Was im Umgang mit blinden Menschen vielleicht helfen könnte, hab ich vorgestern an gleicher Stelle beschrieben.
Was aber ganz, ganz sicher hilft im Umgang mit Menschen, egal ob diese behindert oder gesund sind, ist ein Mindestmaß an Aufrichtigkeit!!!
Und das gilt speziell dann, wenn die Beziehung zu dem Menschen eine nachhaltige sein soll. Bei jemandem, den man nur einmal im Leben trifft, oder jemandem, der einem nichts bedeutet ist Aufrichtigkeit vielleicht nicht ganz so wichtig.
Zum Beitrag: Was vielleicht helfen könnte!
Dass es oft bequemer ist, Ausreden zu suchen, sich weg zu ducken, abzustreiten, andere zu beschuldigen, weiß ich selber genauso, wie wohl jeder andere auch. Aber vielleicht ist man Menschen, die einem etwas bedeuten schuldig, zu dem zu stehen, was man sagt und macht. Die Wahrheit ist doch zumutbar. Es muss nicht immer: „Dann sag ich halt …“ sein. Ich denk mir, jeder will doch ernst genommen werden. Wenn man aber ständig wegen der unbedeutendsten Banalität Ausreden sucht, wegen jedem kleinen Fehler Sündenböcke braucht, nur damit man seine Ruhe hat oder selbst nicht „befleckt“ wird, läuft man Gefahr, dass alles was man von sich gibt, bald nur noch als heiße Luft wahrgenommen wird.
Zudem wird es mir immer wichtiger, mir selber nichts vormachen zu müssen. Und ich gestehe hier: Das war früher anders, leider.
Aber der Schritt, aufrichtig zu sich selbst zu sein, ist ein sehr sehr schwieriger und dieser Schritt kann manchmal sehr sehr weh tun.
Das hättest du auch unters Wunderfoto schreiben können .
https://pb.fm-la.eu/wasoYb-RuV-MoY-2r7-sie-so-sagen/der-sieht-das-eh-nicht-2/
Oder unter jeden anderen Beitrag, ja.